17.01.2018

Die Utopien des Dieter Bankert

Eine Ausstellung des IRS Erkner ab 25. Januar im Haus der Architekten

Eröffnung: 25. Januar, 18:00 Uhr 
Ausstellung: 25. Januar bis 14. März 2018 
Begrüßung: Alf Furkert, Präsident Architektenkammer Sachsen
Zur Ausstellung spricht: Dr. Kai Drewes, Leiter der Wissenschaftlichen Sammlungen Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Historische Forschungsstelle/Wissenschaftliche Sammlungen, Erkner

Das Werk des Baukünstlers Dieter Bankert ist von beeindruckender Kreativität, Produktivität und Vielseitigkeit.
Geboren 1938 in Leipzig, studierte Bankert in Dresden und wirkte zunächst ein Vierteljahrhundert in Berlin. Dort war er an vielen wichtigen Bauaufgaben beteiligt und hat insbesondere im Stadtzentrum zahlreiche Spuren hinterlassen (u. a. am Alexanderplatz und Gendarmenmarkt, beim Palast der Republik, Charité-Hochhaus und neuen Friedrichstadt-Palast). Zugleich nahm er an vielen Architekturwettbewerben teil, oft auch im Ausland.

Seit 30 Jahren lebt und arbeitet er in Dessau, erst am neu errichteten Bauhaus, dann freischaffend (jetzt in Bürogemeinschaft mit Anne Sommer).

In der Ausstellung werden Bilder, Skizzen und Zeichnungen gezeigt, aus der DDR-Zeit und von danach, von gebauten wie nicht realisierten Projekten. Deutlich werden Bankerts Ideenreichtum und ästhetisches Gespür, seine visionäre Kraft und feine Ironie.

Zur Eröffnung am 25. Januar, 18:00 Uhr laden wir herzlich in das Haus der Architekten, Goetheallee 37 in Dresden ein. Die Ausstellung ist bis zum 14. März 2018 von Montag bis Freitag jeweils 8:30–16:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Mit freundlichen Grüßen
Marén Schober


Architektenkammer Sachsen
Marén Schober M. A. 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Haus der Architekten
Goetheallee 37 
01309 Dresden
Tel.: +49 351 31746-35
Fax.: +49 351 31746-30
maren.schober@aksachsen.org 
www.aksachsen.org

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