Michael Gronemann
Dipl.-Ing., Freier Architekt

geboren 1949, Wohnort Leipzig

Ausbildung

  •  Nach Maurerlehre und praktischer Tätigkeit Abitur
  • 1971-1975 Studium an der Hochschule für Bauwesen Leipzig, Abschluss als Dipl.–Ing. in der Fachrichtung Wohn- und Gesellschaftsbau

Berufliche Tätigkeiten

  • 1975-1990 Tätigkeit in der Entwurfs- und Ausführungsplanung im Planungsbüro WTZ – Sportbauten Leipzig
  • 1990 Gründer des Architekturbüros Auspurg – Gronemann – Thomas 
  • seit 2009 Architekturbüro Auspurg - Gronemann Team
  • seit 1992 In der Liste der Architektenkammer Sachsen (0317) eingetragener Sachverständiger für HOAI -Leistungen von Architekten und Ingenieuren
  • seit 2000    durch die IHK Leipzig seit 2000 öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger für Honorare von Architektenleistungen

Ehrenamt

  • seit 1992 Mitglied im SV-Ausschuss der Architektenkammer Sachsen
  • seit 1992 delegiertes Mitglied der AKS im SV-Ausschuss der Industrie– und Handelskammer zu Leipzig
  • seit 2002 ehrenamtlicher Besitzer in der 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
  • 2001 -2013 Vertreter der Architektenkammer Sachsen für Kammergruppe Leipzig und Vorsitzender des Sachverständigenausschusses der AKS

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Architektenkammer Sachsen – Mitgliedsnummer: 0317
  • Mitglied in der Vereinigung freischaffender Architekten Deutschlands e.V.

Sonstiges

Sachverständigentätigkeit ist eine ureigene Berufsaufgabe von Architekten und seit 1991 Bestandteil der berufspolitischen Arbeit der Architektenkammer Sachsen. Mit der Novellierung des Architektengesetzes wird der AKS das Recht der öffentlichen Bestellung und Vereidigung eingeräumt. Die öffentliche Bestellung und Vereidigung ist ein herausragendes Qualitätsmerkmal für die fachliche Anerkennung von Architekten als Sachverständige. Bisher war dies in Sachsen nur den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern vorbehalten. Die Installation dieser Verfahrensabläufe sehe ich als eine vorrangige Aufgabe des SV Ausschusses an. Dabei ist von Vorteil, dass sich der Ausschuss auf diese berufspolitisch bedeutsame Aufgabe seit langem vorbereitet hat. Es gilt nun die Erwartungen die mit der Übertragung des Bestellungsrechtes in der Öffentlichkeit verbunden sind, zu erfüllen.