Schönheit in der Natur entdeckt
Malereien von Ulrike Beyer

Ausstellung vom 19. März bis 15. April 2014 

Vernissage im Haus der Architekten am 19. März 2014, 17:00 Uhr

Potraets 181

Ulrike Beyer 1961 in Leipzig geboren, hat bereits im Kindesalter mit dem Malen begonnen. Sie konnte ihren frühen Wunsch zum Beruf machen. Ihre Prägung erhielt sie durch die Meissner Zeichenschule, in der sie auch als Ausbilderin wirkte. Ulrike Beyer nahm an weiterführenden Studien in Anatomie und Ölmalerei bei Prof. Gottried Bammes und dem Maler Christoph Wetzel teil. Die intensive Naturbeobachtung mit der einhergehenden Faszination von deren Schönheit treibt ihr Schaffen immer wieder aufs Neue, neben ihrer Tätigkeit als Porzellanmalerin in der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen, an. Das Festhalten solcher Momente erreicht sie am liebsten über das Aquarellieren, ebenso gern arbeitet sie mit Öl oder Acryl. Außer der täglichen Malerei auf Porzellan entwickelte Frau Beyer einen eigenen Malstil. Ihre Stilmittel reichen von sehr realistisch bis zu schwungvoll-luftigen Pinselstrichen, der Bogen der Farben wird dabei von dezent bis zur faszinierenden Leuchtkraft gespannt. Auch bei Urlaubsreisen nach Skandinavien oder an die Ostsee dürfen die Malutensilien nicht fehlen. So entstehen Blume, vorzugsweise Rosen, Früchte, Stilleben, Landschaften, aber auch Porträts und Akte.

Freuen Sie sich auf die Ausstellung dieser Malerin. 

 

 

 

Plakat Ulrike Beyer klein