Martin Decker

Der Architekt des Architekten Martin Decker (1925-2013) ist vor allem bekannt für seine Industriebauten seine langjährige Tätigkeit als Chefarchitekten des Ipro-Planungsbüros Karl-Marx-Stadt. Zu seinen bekanntesten Bauwerken zählen das „Klubhaus der Bergarbeiter“ in Oelsnitz/Erzgebirge im Stil der „Nationalen Bautraditionen“, verschiedene Heizkraftwerke in Chemnitz und Jena sowie die einstige Gießerei „Rudolf Harlaß“ in Karl-Marx-Stadt, heute Flenderguß/Chemnitz. Sein 2015 in das Archiv der Stiftung Sächsischer Architekten übernommener Nachlass enthält Entwurfszeichnungen, Fotografien und Schriftgut. Der Nachlass ist noch unerschlossen.