Die Utopien des Dieter Bankert

Eine Ausstellung des IRS Erkner im Haus der Architekten

Ausstellung vom 25.01. bis 14.03.2018 
Eröffnung am 25.01.2018, 18:00 Uhr

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Das Werk des Baukünstlers Dieter Bankert ist von beeindruckender 
Kreativität, Produktivität und Vielseitigkeit.

Geboren 1938 in Leipzig, studierte Bankert in Dresden und wirkte zunächst ein Vierteljahrhundert in Berlin. Dort war er an vielen wichtigen Bauaufgaben beteiligt und hat insbesondere im Stadtzentrum zahlreiche Spuren hinterlassen (u.a. am Alexanderplatz und Gendarmenmarkt, beim Palast der Republik, Charité-Hochhaus und neuen Friedrichstadt-Palast). Zugleich nahm er an vielen Architekturwettbewerben teil, oft auch im Ausland.

Seit 30 Jahren lebt und arbeitet er in Dessau, erst am neu errichteten Bauhaus, dann freischaffend (jetzt in Bürogemeinschaft mit Anne Sommer).

In der Ausstellung werden Bilder, Skizzen und Zeichnungen gezeigt, aus der DDR-Zeit und von danach, von gebauten wie nicht realisierten Projekten. Deutlich werden Bankerts Ideenreichtum und ästhetisches Gespür, seine visionäre Kraft und feine Ironie. 

Text: Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)

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