Coronavirus - Informationen für Architekturbüros

Freistaat beschließt neue Corona-Schutz-Verordnung

Ausgangsbeschränkungen in Sachsen bis Ende der Osterferien verlängert

Zur Verordnung

Brief des Präsidenten an die Mitglieder der Architektenkammer Sachsen

Liebe Mitglieder der Architektenkammer Sachsen,
werte Kolleginnen und Kollegen,

erlauben Sie mir ein paar – durchaus persönliche – Gedanken zur aktuellen Situation.
Seit gerade einmal zwei Wochen sind die Schulen geschlossen, seit gut einer Woche gelten bundesweit verschärfte Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote – wirklich erst so kurz?
Unser gewohntes Leben ist kaum wiederzuerkennen: die Freizügigkeit eingeschränkt, berufliche Termine reihenweise abgesagt, die Urlaubsplanung obsolet, Sport- und Kulturveranstaltungen, Shoppingtouren, sogar der gemütliche Kneipenabend mit Freunden wirken wie eine Erinnerung aus einer anderen Welt. Bisher eher benachteiligte Berufsgruppen von Krankenschwestern über Supermarktangestellte bis zu LKW-Fahrern gelten plötzlich als systemrelevant – und ehrlicherweise wir Architekten derzeit nicht. Mehr lesen....

Ab sofort mitgliederschaftliche Beratung durch den Justiziar der Architektenkammer Sachsen zu aktuellen Rechtsfragen für vom Corona-Virus betroffene Mitglieder

Die Beratung erfolgt unter der Telefonnummer 0351-3172252 unter Angabe der Mitgliedsnummer. Die einzelnen Beratungen sind auf ca. 15 Minuten beschränkt.

Beratungen finden an jedem Mittwoch im April 2020, jeweils in der Zeit von 15:00–17:00 Uhr statt. Beginn ist am 1. April.

Soforthilfe-Zuschuss-Programm vom Freistaat und des Bundes für Kleinunternehmen und Freiberufler

Die Umsetzung der Bundes-Soforthilfen für Soloselbstständige, kleine Unternehmen, Freiberufler und Landwirte durch die Länder steht. Ab sofort können Anträge über die Website der Sächsischen Aufbaubank für in Sachsen ansässige Unternehmen gestellt werden. Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesfinanzministerium haben sich am Sonntag mit den Bundesländern auf den Abschluss einer Verwaltungsvereinbarung geeinigt. Damit sind alle notwendigen Voraussetzungen für die Beantragung und Auszahlung der vom Bund bereit gestellten Corona-Soforthilfen geschaffen.  Mehr lesen....

Dresdner Sofortprogramm für Kleinstunternehmen, Selbstständige und Freiberufler

Die Landeshauptstadt Dresden hat eine Soforthilfe für Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen ins Leben gerufen, die durch die Corona-Krise starke Umsatzeinbußen erlitten haben, in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage oder in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Die Soforthilfe wird als nichtrückzahlbarer Zuschuss in Form einer Pauschale in Höhe von 1 000 Euro gewährt. Antragsberechtigt sind haupterwerbliche Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen mit Sitz in Dresden.

Sofort-Programm

Coronavirus - Sonderprogramm des Freistaates Sachsen für Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeitern und Freiberufler in Sachsen

Ab sofort können Einzelunternehmer, Freiberufler und Kleinstunternehmen in Sachsen das Soforthilfe-Darlehen „Sachsen hilft sofort“ beantragen

Zur Sächsischen Aufbaubank

Zum Antragsformular

Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-. Insolvenz- und Strafverfahrensrecht

Die dort geregelten befristeten Anpassungen im Bereich des Miet- und des Darlehensrechts werden am 1. April 2020 in Kraft treten.

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Faktenblatt der Arbeitsschutzbehörde des Freistaates Sachsen – Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus auf Baustellen

Sofortmaßnahmen zur Senkung des Infektionsrisikos auf Baustellen

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Corona-Pandemie: AOK PLUS unterstützt Arbeitgeber und Selbstständige

Mehr Informationen

Hinweise der BAK zum Umgang und den Auswirkungen mit dem Coronavirus für Architektinnen und Architekten

Die Ausbreitung des Coronavirus und zunehmende Einschränkungen im Alltagsleben und im professionellen Umfeld führen zu Störungen im Betriebsablauf, die mit wirtschaftlichen und finanziellen Einbußen verbunden sind. Daneben ergeben sich viele rechtliche Fragen. Nachfolgend finden Sie Hinweise und FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus. Bei neuen Erkenntnissen werden die Informationen fortlaufend aktualisiert.

Zur effektiveren Beratung haben sich die Architektenkammern der Länder und die Bundesarchitektenkammer entschlossen, ihr schriftliches Informationsangebot auf der Seite der BAK zu bündeln.

Mehr Informationen

Gesetzespaket zur COVID 19 Pandemie – ein Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen Regelungen für  Planerinnen und Planer

Mehr Informationen

Ab Montag, 23.03.2020, 0:00 Uhr, Verschärfung der Ausgangsreglungen auch in Sachsen

Die Allgemeinverfügung tritt am 23. März 2020, 0:00 Uhr, in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 5. April 2020, 24 Uhr. Weitere Informationen unter www.coronavirus.sachsen.de

Hinweise zu aktuellen Abläufen in der Geschäftsstelle und in den Kammerbüros

Die Geschäftsstelle Dresden und das Kammerbüro Leipzig sind weiterhin erreichbar. Die Geschäftsstelle von 8:00–16:00, das Kammerbüro Leipzig von 8:00 bis 15:30 Uhr geöffnet. Das Kammerbüro Chemnitz ist zur Zeit geschlossen.

Wir bitten Sie, Ihre Anliegen bevorzugt per E-Mail an dresden©aksachsen.org oder leipzig©aksachsen.org zu richten. Telefonisch sind wir unter 0351-317460 oder 0341-9605883 erreichbar.

 

Akademie der Architektenkammer Sachsen setzt ab sofort alle Fortbildungsveranstaltungen zunächst bis zum 30. April 2020 aus

Informationen zu Webinaren

Angesichts der aktuellen Entwicklungen hat die Akademie der Architektenkammer Sachsen alle Fortbildungsveranstaltungen zunächst bis zum 30.04.2020 ausgesetzt.

Um dennoch Fortbildungen zu ermöglichen, hat die Akademie in Kooperation mit der Bayrischen Architektenkammer ein Angebot an Webinaren konzipiert.

Zu den Webinaren gelangen Sie über den folgenden Link www.byak.de/veranstaltungen oder über den QR-Code. Die Anmeldung erfolgt direkt bei der Bayerischen Architektenkammer.

Auch in den folgenden Wochen kann es zu Veränderungen im Fortbildungsprogramm kommen. Bereits angemeldete Teilnehmer werden gesondert informiert.

Bitte informieren Sie sich laufend auf unserer Internetseite über den Link:  www.aksachsen.org/akademie

Entschädigung bei Verdienstausfall durch Quarantäne

Firmen können nach dem Infektionsschutzgesetz Entschädigungszahlungen des Landes beantragen, sofern sie wegen Tätigkeitsverboten oder Quarantäne Verdienstausfälle erleiden mussten.

Die Beantragung einer Entschädigung erfolgt über das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Auch selbständige Architektinnen und Architekten erhalten den Verdienstausfall ersetzt. Grundlage der Berechnung der Entschädigung für Selbständige ist eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens.  
Fristen sind zu beachten: Drei Monate nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit aufgrund Anordnung der Quarantäne.

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