Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2019

Jurysitzung

Die Sitzung des Preisgerichts fand am 7. Mai 2019 im Haus der Architekten in Dresden statt. Zum Preisgericht gehörten

Dipl.-Ing. Alf Furkert (Vorsitz), Präsident, Architektenkammer Sachsen, Dresden

Dipl.-Ing. Martin Boden-Peroche, Freier Architekt, CODE UNIQUE Architekten GmbH, Dresden

Prof. Dipl.-Ing. Melanie Humann, Professur für Urbanismus & Entwerfen, Technische Universität Dresden

Prof. Dipl.-Ing. Frof. Dipl.-Ing. Frank Hülsmeier, Professur für Gebäudetechnik, Energiekonzepte und Bauphysik Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Dr.-Ing. Ur.-Ing. Ursula Baus, Architekturkritikerin, frei04-publizistik Partnerschaftsgesellschaft, Stuttgart

Prof. Drof. Dr. sc. techn. Reinhard Erfurth, Ehrenpräsident, Ingenieurkammer Sachsen, Dresden

Dipl.-Ing. Thomas Wölk, Referat – Stadtentwicklung und EU-Förderung, Sächsisches Staatsministerium des Innern, Dresden

(im Bild v.l.n.r.)

Ausstellung im Haus der Architekten

Der Staatspreisträger, die Anerkennungen und alle weiteren Einreichungen sind vom 29. Mai bis 20. Juni 2019 in einer Ausstellung im Haus der Architekten zu sehen. Weitere Orte in Sachsen u.a. in Leipzig und Anfang 2020 im ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen folgen.


Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2019 ausgelobt

Einreichungen bis 8. März 2019

Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2019 mit 15.000 Euro dotiert
Wöller: »Nachhaltigkeit beim Bauen braucht innovative Lösungen«

Unter dem Thema »Nachhaltig in die Zukunft« können Architekten, Ingenieure Stadtplaner und Bauherren von heute an bis zum 8. März 2019 ihre Bewerbungen für den Sächsischen Staatspreis für Baukultur 2019 einreichen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Er wird vom Sächsischen Staatsministerium des Innern zusammen mit der Architektenkammer Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen ausgelobt.
Sachsens Bauminister Prof. Dr. Roland Wöller: »Der Staatspreis rückt das Thema Nachhaltigkeit beim Bauen bewusst in den Vordergrund. Wir hoffen auf zahlreiche Bewerbungen mit einer großen Bandbreite an zukunfts-weisenden Lösungen und innovativen Ideen.«

 

Sowohl Einzelbauvorhaben als auch städtebauliche Planungen können eingereicht werden. Der Fokus der Bewertung liegt auf flächen- und ressourcenschonender Planung sowie deren Umsetzung. Weitere Aspekte sind die Digitalisierung beim Bauen und die Verwendung neuartiger Rohstoffe. Eine Jury aus Fachleuten ermittelt den Preisträger. Die Preisverleihung findet am 27. Mai 2019, 15:00 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden statt.
Voraussetzung für eine Nominierung ist die gemeinsame Bewerbung von Bauherr und Planer. Zudem müssen die Projekte innerhalb der letzten zehn Jahre im Freistaat Sachsen realisiert worden sein.

Das Thema des Wettbewerbs 2019 »Nachhaltig in die Zukunft« rückt u.a. die nachfolgenden Fragen in den Mittelpunkt: ‡

  • Mit welchen innovativen Vorhaben und Projekten wird in Sachsen eine nachhaltige Zukunft gestaltet?
  • Welche Bauwerke, Landschaftsräume, städtebaulichen Projekte stehen für eine nachhaltige Zukunft in Sachsen?
  • Gibt es Projekte, bei denen intelligente Gebäude entstanden sind, die das Zukunftsbild der neuen Generation prägen? ‡
  • Wo sind Bauherren,Architekten und Ingenieure gemeinsam unterwegs, um zukunftsweisende Technologien in gebaute Umwelt umzusetzen?

Auslobungstext (pdf)