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23.02.2027
Rechtssicherer Umgang mit Ansprüchen des Unternehmers aus Bauablaufstörungen
Dienstag, 23.02.2027, 9:30–13:00 Uhr
So genannte Bauzeitnachträge sind häufig das Sorgenkind von Bauprojekten. Betroffene Unternehmer:innen, die die Bauverzögerung nicht zu vertreten haben, versuchen in diesen Fällen – oft in Unkenntnis der hierfür einschlägigen Anspruchsgrundlagen und insbesondere in Anbetracht einer fast ausufernden Rechtsprechung zu der Thematik – Ansprüche zu beziffern. Dabei stellen sich Fragen hinsichtlich der Kausalitäten einer oder mehrerer Behinderungen aus einem oder mehreren behindert scheinenden Ereignissen sowie deren tatsächlicher Nachweis.
Inhalte:
Der Vortrag behandelt die Grundsätze zum Nachweis von Bauablaufstörungen und deren finanzielle Folgen. Dabei werden insbesondere die einschlägigen Anspruchsgrundlagen, die Kausalität von Behinderungen sowie deren tatsächlicher Nachweis betrachtet.
Lernziel:
Ziel ist es, die Grundsätze zum Nachweis von Bauablaufstörungen und deren finanziellen Folgen darzulegen und eine gewisse Sicherheit im Umgang mit dieser Art von Ansprüchen zu vermitteln.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich insbesondere an Architekt:innen, Ingenieur:innen und weitere mit der Abwicklung von Bauverträgen und Bauablaufstörungen befasste Personen.
Referent:
RA T. Kierner, FA für Bau- und Architektenrecht, Spezialgebiet Bauablaufstörungen, Dresden
Ort:
Haus der Architekten, Goetheallee 37, 01309 Dresden
Gebühr:
€ 95,00 Mitglied AKS, andere Länderkammer bzw. deren Mitarbeiter:in, Mitarbeiter:innen öffentlicher Dienst und Absolventen
€ 60,00 ermäßigte/r Architekt:in, Ingenieur:in, Student:in
€ 30,00 Juniormitglied AKS
€ 190,00 Gäste