Fachexkursionen 2018

Information und Anmeldung

Veranstalter: Dr. Matthias Quast | Kulturprojekt amphitheatrum | www.amphitheatrum.eu

Eine Reise für alle, die wenig Zeit haben und sich nur mit Mühe einen Freiraum schaffen können: Das Palermo-Abenteuer startet unmittelbar nach Neujahr und endet am darauffolgenden Sonntag, bevor der Alltag wieder beginnt. Damit erlebt das Jahr einen großartigen Auftakt in einer Stadt, die durch unglaubliche Kontraste und eine reiche Geschichte fasziniert und die verschiedenste Kulturen wie die Arabische und die Mitteleuropäische miteinander verbindet. Fünf Übernachtungen im luxuriös-surrealen Bed & Breakfast Porta di Castro unweit des Normannenpalastes.

Fachexkursion: Palermo
 2.–7. Januar 2018

 

 

Palermo-San Giovanni degli Eremiti

Information und Anmeldung

Veranstalter: Dr. Matthias Quast | Kulturprojekt amphitheatrum | www.amphitheatrum.eu


Die Architekturexkursion hat die Stadt der Lichter im Visier. Das berühmte Attribut passt zu der bautechnischen Revolution des 19. Jahrhunderts: Eisen, Stahl, Glas, dazu die Elektrizität, Komponenten, die in ihrem Zusammenspiel grazile, glitzernde Gebilde erwirken. Hier manifestiert sich der Skelettbau, der sich jedoch nicht in allein konstruktiv bedingten Formen ausdrückt, sondern gleichwohl dekorativ-ästhetische Aspekte mit ins Spiel bringt. Das gleiche Konzept findet sich schon in der Gotik seit dem 12. Jahrhundert, angefangen mit dem Chor von Saint- Denis, aber auch heute in der sogenannten High-Tech-Architektur.

Fachexkursion: Rom

27. Februar–4. März 2018

 

 

Rom-Forum Romanum

Information und Anmeldung

Veranstalter: Dr. Matthias Quast | Kulturprojekt amphitheatrum | www.amphitheatrum.eu

Die marken. Ascoli Piceno, Ancona, Urbino
Die wenig bekannte Kunstlandschaft überrascht und fasziniert wie oft in Italien mit ihren Kontrasten. Drei Städte, die unterschiedlicher nicht sein können, bilden die Standorte der Reise – Ascoli Piceno im Süden, Ancona an der Adria im Osten und Urbino im Norden. Erst auf den zweiten Blick offenbart sich die Qualität der verborgenen Schätze aus den Jahrhunderten seit der römischen Antike wie der Trajansbogen mitten im Hafen von Ancona, das mittelalterlich geprägte Stadtbild von Ascoli Piceno oder der ma?chtige Renaissancepalast der Fürsten von Montefeltre in Urbino.

Fachexkursion: Die Marken

8.–15. April 2018

 

 

Marken-Macerata-Sferisterio

Information und Anmeldung

Veranstalter:
Dipl.-Ing. Martina Wutzler, Freie Architektin

Kunst- und Architekturführungen »kultur-zu-fuss«

Tel.: 0371 3314131 bzw. 0178 3743258 
www.kultur-zu-fuss.de

in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Reisedienst Görlitz

Breslau, die alte und neue Stadt, im 2. Weltkrieg als »Festung« bis zuletzt gehalten und daher umso schwerer kriegszerstört! Heute ist Breslau mit 650 Tausend Einwohnern eine kraftvolle + dynamische Stadt, die unter den polnischen Städten als die »europäische« gilt. Zu ihren Wahrzeichen zählen der große alte Marktplatz mit beeindruckenden Rathäusern sowie die vielen Kirchenbauten. Daneben gilt die Jahrhunderthalle als Meisterwerk der Moderne und bautechnischen Ingenieurkunst ihrer Zeit.

 

 

 

Breslau für Genießer

20.–23. April 2018

 

 

Breslau 5-Blick vom Mathem Turm der Universitaet

Information und Anmeldung

Veranstalter: Dr. Matthias Quast | Kulturprojekt amphitheatrum | www.amphitheatrum.eu


Die Architekturexkursion hat die Stadt der Lichter im Visier. Das berühmte Attribut passt zu der bautechnischen Revolution des 19. Jahrhunderts: Eisen, Stahl, Glas, dazu die Elektrizität, Komponenten, die in ihrem Zusammenspiel grazile, glitzernde Gebilde erwirken. Hier manifestiert sich der Skelettbau, der sich jedoch nicht in allein konstruktiv bedingten Formen ausdrückt, sondern gleichwohl dekorativ-ästhetische Aspekte mit ins Spiel bringt. Das gleiche Konzept findet sich schon in der Gotik seit dem 12. Jahrhundert, angefangen mit dem Chor von Saint- Denis, aber auch heute in der sogenannten High-Tech-Architektur.

Fachexkursion: Paris. high tech über neun Jahrhunderte

1.–6. Mai 2018

 

 

Paris-Notre-Dame auf der I  le-de-la-Cite

Information und Anmeldung

Veranstalter: Dr. Matthias Quast | Kulturprojekt amphitheatrum | www.amphitheatrum.eu

Die Reise in die Doppelregion Friuli Venezia Giulia führt in ein Gebiet, dessen gedrängte Lage zwischen Venetien, Österreich, Slowenien und der Adria eine komplexe Geschichte erwirkt hat. Sie spiegelt sich in einer Vielfalt von Kunstschätzen, ganz unterschiedlichen Stadtbildern und einer eigenen Sprache: Die römische Antike und christliche Spätantike sind noch in Aquileia und Triest präsent, das frühe Mittelalter hat dank der Langobarden exquisite Zeugnisse in Cividale hinterlassen, und die letzten Jahrhunderte prägen mit ihren monumentalen historistischen und eklektizistischen Architekturen das Stadtbild von Triest.

Fachexkursion: Friaul – Von Undine über Aquileia und Cividale nach Triest

9.–16. Mai 2018

 

 

Miramare  Schloss und Park  DAM-Friauli 2018-Progr-1

Information und Anmeldung

Veranstalter: Dr. Matthias Quast | Kulturprojekt amphitheatrum | www.amphitheatrum.eu


Die Reise in die südliche Toskana, bis weit ins 16. Jahrhundert hinein von Siena beherrscht, wählt diese als Inkunabel des Mittelalters verstandene Stadt als Standort. Der Siena-Kenner Matthias Quast führt zu den das Stadtbild wie das image Sienas prägenden Ensembles des Domes und der Piazza del Campo mit dem Rathaus. Dass Siena im Mittelalter jedoch ein ganz anderes Aussehen besaß, als es heute erscheint, wird vor allem anhand weniger bekannter Bauten erläutert. Ergänzend führen Ausflüge nach San Gimignano sowie ins südliche Senese, nach Pienza, der kleinen Idealstadt der Frührenaissance, in die Renaissancestadt Montepulciano und zu den Klöstern Sant’Antimo und San Galgano.

Fachexkursion: Siena und die südliche Toskana

19.–26. Mai 2018

 

 

 

Siena-Palazzo Pubblico-Buongoverno

Information und Anmeldung

Veranstalter: Dr. Matthias Quast | Kulturprojekt amphitheatrum | www.amphitheatrum.eu


Die Wochenend-Exkursion strukturiert sich in fünf Halbtags-Blöcke, je einen Block für An- und Abreise, zwei Blöcke für Heidelberg selbst sowie einen Block für den Schwetzinger Schlosspark. Der einführende Spaziergang über den Philosophenweg lässt den weltberühmten »Merian-Blick« auf die Heidelberger Altstadt nachvollziehen. Das einheitliche spätbarocke Bild der Altstadt ist das Resultat des Wiederaufbaus nach den Zerstörungen des ausgehenden 17. Jahrhunderts, während der Zerfall des kurfürstlichen Schlosses und des nie vollendeten Hortus Palatinus schließlich zur Heidelberger Romantik führt. Der im Laufe des 18. Jahrhunderts entstandene Schwetzinger Park vereint mythische Verklärung und illuministische Auffassung der Welt.

Fachexkursion: Heidelberg und Schwetzingen

13.–15. Juli 2018

 

 

Heidelberg

Information und Anmeldung

Veranstalter:
Dipl.-Ing. Martina Wutzler, Freie Architektin

Kunst- und Architekturführungen »kultur-zu-fuss«

Tel.: 0371 3314131 bzw. 0178 3743258 
www.kultur-zu-fuss.de

in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Reisedienst Görlitz

St. Petersburg und die »Weißen Nächte« –  von Mitte Juni bis Mitte Juli 2018 regiert hier das runde Leder die Stadt: es ist Fußball-WM vor Ort.
Daher werden wir erst im August die schöne Metropole des Nordens besuchen.
Vor ca. 300 Jahren von Zar Peter I. gegründet, erlebte die Stadt v. a. im 18. Jahrhundert ihre größte Blütezeit: es entstanden der großartige Winterpalast und das berühmte Kloster Smolny, vor der Stadt die großen Schlossanlagen der Sommerresidenzen.

St. Petersburg – Architekturgeschichtliche Exkursion zum Welterbe Russlands

21.– 25. August 2018

 

 

St Petersburg Peterhof 2018 jpg

Information und Anmeldung

Veranstalter:
Dipl.-Ing. Martina Wutzler, Freie Architektin

Kunst- und Architekturführungen »kultur-zu-fuss«

Tel.: 0371 3314131 bzw. 0178 3743258 
www.kultur-zu-fuss.de

in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Reisedienst Görlitz

Stuttgart als Landeshauptstadt von Baden-Würtemberg ist das wirtschaftliche Herz der Region. Bereits in den 60iger und 70iger Jahren ist daraus eine große Bebauungsdichte im Stadtzentrum entstanden. Die reizvolle Hangbebauung zum Talkessel des Neckar ist auch heute noch bevorzugte Wohngegend.

Stuttgart – von der «Weißenhofsiedlung« 1927 über die Wohnbauten «Experimentelles Bauen" bis heute

25.–28. Oktober 2018

Stuttgart Wutzler2018